Dezembersessiom Grosser Rat

 

Wie immer im Dezember wird das Budget und das Jahresprogramm des folgenden Jahres besprochen. Man darf gespannt sein, wie die Regierung die Einnahmen- und Ausgabensituation 2018 im Kanton plant.

Es stehen zwei Sachgeschäfte zur Debatte:

Erstens der Zusammenschluss der Gemeinden Andiast – Breil/Brigels – Waltensburg/Vuorz. Noch 2012 wurde eine Fusion von der Bevölkerung von Waltendburg/Vuorz abgelehnt. Zankapfel war eine damit verbundene neue Verbindungsstrasse nach Breil/Brigels. Ebenfalls noch offen war eine mögliche Fusion talabwärts nach Rueun resp. Ilanz/Glion, die später wieder verworfen wurde. 2016 wurde ein neuer Fusionsanlauf mit Breil/Brigels gestartet - erfolgreich.

Zweitens eine Anpassung des Gesetzes über die Gemeinde- und Kirchensteuern (GKStG). Lediglich ein Artikel soll angepasst werden. Gemäss einem Bundesgerichturteil von 2016 zur Tourismusabgabe im Kanton Obwalden müssen neu auch Einwohner mit einer selbstgenutzten Ferienliegenschaft in der Gemeinde eine Gästetaxe entrichten. Es sei denn, dass die Gemeinde aus den Einkommens- und Vermögenssteuern einen wesentlichen Beitrag an die Tourismusentwicklung leistet.

Hier kann man mich treffen

Gemeindeversammlung Landquart, Forum im Ried

29. November 2017, 20:15 bis 22:00

Bündner Tourismus Trendforum, Aula HTW Chur

30. November 2017, 13:30 bis 17:30

Verleihung Prix Benevol Graubünden, HTW Chur

2. Dezember 2017, 10:00 bis 12:00

Dezembersession Grosser Rat, Chur

4. Dezember 2017, 14:00 - 6. Dezember 2017, 17:00

POLITIK

MISSION

Ich bin in die Politik eingestiegen, weil ich einen Beitrag für eine bessere Welt leisten will. Eine bessere Welt für Mensch und Natur. Denn das heutige System der Marktwirtschaft produziert mehr Verlierer als Gewinner. Sowohl in der Schweiz wie auch weltweit. Wir als demokratisch organisierte Gemeinschaft haben dafür zu sorgen, dass alle etwas vom Wohlstand haben, genug für ein gutes Leben. Niemand, auch nicht die Umwelt, soll dabei Schaden nehmen. Dafür setze ich mich ein.

GROSSRAT

Seit 2006 arbeite ich auch im Grossen Rat für einen erfolgreichen und gerechten Kanton. Als Mitglied der SP-Fraktion fokussiere ich mich auf Bildung, Umwelt, Verkehr und Energie. Soziale Gerechtigkeit bildet das Fundament. Damit für alle gute Lösungen entstehen, müssen wir vermehrt in der kantonalen Politik aufeinander eingehen. Parteiengezänk kann sich Graubünden schon lange nicht mehr leisten. Stattdessen müssen wir gemeinsam die Herausforderungen anpacken.

LEBENSWERTES GRAUBÜNDEN

Graubünden steht als Gebirgskanton vor grossen Herausforderungen. Dabei sind wir auf Unterstützung innerhalb der Schweiz angewiesen. Vieles können wir auch selber lösen. Graubünden soll dabei ein attraktiver Arbeits-, Wohn- und Freizeitkanton sein. Optimale Bildung in allen Lebensphasen, gute Arbeitsplätze mit fairer Entlöhnung und eine intakte Natur für Erholung gehören genauso dazu wie vielfältiges Kukturschaffen, gute ÖV-Verkehrsverbindungen und ein friedliches Zusammenleben.