Oktobersession

Folgende Sachgeschäfte stehen zur Debatte:

  • Mittelschulgesetz
    • Ich unterstütze den Vorschlag, dass die Mittelschulen eine Leistungsvereinbarung mit dem Kanton abschliessen müssen.
  • Standort HTW
    • Die Zeit drängt. Dem vorgeschlagene Standort Pulvermühle in Chur für einen Campus ist zuzustimmen, damit es endlich weitergehen kann und die Eigenständigkeit der HTW auf guter Infrastruktur aufgebaut werden kann.

  • Raumplanungsgesetz
    • Der nationale Volksentscheid ist umzusetzen. Ortschaften sollen, falls gewünscht, nach innen durch Verdichtung wachsen. Kulturland an den Rändern gilt es zu schonen. Bodeneigentümer, die bei Einzonung vom Staat einen Mehrwert geschenkt bekommenen, sollen einen Abgabesatz von mindestens 30% auf den Mehrwert abgeben. Baulandhortung muss mit einem Anreizsystem entspannt werden.
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Die Debatte im Grossen Rat wird erstmals hier online per Livestreaming übertragen.

Ihr 

Hier kann man mich treffen

Oktobersession Grosser Rat in Chur

22. Oktober 2018, 14:00 - 25. Oktober 2018, 17:00

Rössliabend an der EMS in Schiers

26. Oktober 2018, 18:15 bis 21:00
Motivation

Ich bin in die Politik eingestiegen, weil ich einen Beitrag für eine bessere Welt leisten will. Eine bessere Welt für Mensch und Natur. Die neoliberalen Turbos mit ihrer Maxime "Profit über alles" haben die Oberhand gewonnen. Es gibt immer mehr Verlierer als Gewinner. Sowohl in der Schweiz wie auch weltweit. Wir als demokratisch organisierte Gemeinschaft haben dafür zu sorgen, dass alle etwas vom Wohlstand haben, genug für ein gutes Leben. Niemand, auch nicht die Umwelt, soll dabei Schaden nehmen. Dafür setze ich mich ein.

GROSSRAT

Seit 2006 arbeite ich auch im Grossen Rat für einen erfolgreichen und gerechten Kanton. Als Mitglied der SP-Fraktion fokussiere ich mich auf Bildung, Umwelt, Verkehr und Energie. Soziale Gerechtigkeit bildet das Fundament. Damit für alle gute Lösungen entstehen, müssen wir auch einmal Eigeninteressen beiseite legen und vermehrt gemeinsame Lösungen erarbeiten. Der genossenschaftliche Gedanke zählt. So wie ihn schon Generationen vor uns gelebt haben. Parteiengezänk und Kampf der Täler und Regionen kann sich Graubünden schon lange nicht mehr leisten.

Fortschritt für Graubünden

Graubünden steht als Gebirgskanton vor grossen Herausforderungen. Dabei können wir dank dem kantonalen Finanzausgleich auf die Unterstützung der anderen Kantone zählen. Vieles können wir auch selber lösen. Wenn Graubünden in Bildung, Forschung und Kultur investiert, entstehen mehr gute Arbeitsplätze. Pioniergeist bei Digitalisierung und ehrlicher Klimaschutz machen uns fit für die Zukunft. Massnahmen für anständige Löhne, bezahlbares Wohnen und dezentrale Kinderbetreuungsangebote sichern unsere Lebensqualität.