VISION

Ich sehe ein Graubünden,

  • wo junge Familien in Täler wie das Albulatal, das Safiental und das Münstertal ziehen, weil sie dort ideale Bedingungen vorfinden.
  • wo wir High-Speed Internet W-Lan bis ins kleinste Dorf haben. Bis hoch nach Vrin oder hinunter nach Castasegna.
  • wo eine Pflegefachfrau in Maienfeld oder ein Schreiner in St. Moritz in einer Wohnung wohnen, die sie sich von ihrem Lohn leisten können.
  • wo man das ganze Jahr die Hotels anrufen kann und man bekommt die Antwort: "Sorry wir sind ausgebucht."
  • wo wir in Chur in die Ringstrasse einbiegen und dort ein 3-stöckiges Gebäude aus weissem Metall mit Glasfassade sehen. Davor sind 2000 Studenten, die sich in den Hörsälen verteilen. Unsere neue HTW.
  • wo wir die „Medical Tribune“ aufschlagen und einen Bericht über den neusten Medizin-Nobelpreisträger lesen. Der Nobelpreisträger ist aus dem Forschungslabors in Davos.
  • wo Erstwohnende, Zweitwohnende und Gäste regelmässig zusammenkommen und die örtliche Kultur leben, feiern und geniessen.
  • wo eines Tages in den Nachrichten kommt: "Das zweite Jahr in Folge, sind die Gletscher wieder gewachsen. Weil wir der Umwelt Sorge getragen haben."

 

Ihr    Unterschrift

POLITIK

MISSION

Ich bin in die Politik eingestiegen, weil ich denjenigen einen Weg zurück an Tisch geben will, mit denen es das Leben nicht gut gemeint hat. Weil ich ihnen Gehör verschaffen möchte: Den Arbeitnehmenden, deren Reallöhne nicht mehr besser werden; dem Kleingewerbe, das unter der Bevölkerungsabnahme in den Talschaften leidet; den unzähligen Freiwilligen, die sich für unser Gemeinwohl einsetzen.

GROSSRAT

Seit 2006 arbeite ich auch im Grossen Rat für einen erfolgreichen und gerechten Kanton. Als Fraktionspräsident der SP bin ich nicht einseitiger Interessenvertreter, sondern der Mittelsmann zu den anderen politischen Lagern. Ich suche über die Parteigrenzen hinweg nach Lösungen. Ich mag diese Aufgabe. Wir müssen in der kantonalen Politik aufeinander eingehen . Parteiengezänk kann sich Graubünden nicht leisten. Stattdessen müssen wir gemeinsam die Herausforderungen anpacken.

LEBENSWERTES GRAUBÜNDEN

Was wir uns leisten müssen, sind eine Umweltpolitik, die unsere wichtigsten natürlichen Ressourcen erhält: eine intakte Landschaft und sauberes Wasser. Was wir uns leisten müssen ist eine Bildungslandschaft, die in allen Talschaften Ausbildung und Arbeitsplätze bringt. Speziell am Herzen liegen mir dabei die Mittelschulen im ganzen Kanton. Was wir uns leisten müssen ist Kulturförderung in der Spitze und Breite mit Beträgen, die einen echten Unterschied ausmachen. Wir sind ein Kulturkanton. Was wir uns leisten müssen ist eine Sportförderung, die auf wiederkehrende Events und hervorragende Trainingsinfrastruktur fokussiert.

Andreas Thöny