Februarsession des Grossen Rates

Die SP-Fraktion trifft sich zur Vorberatung der Februarsession am Mittwoch, 30. Januar 2019 nachmittags im Schulungsraum des Grossratsgebäudes.

Es stehen an:

Sachgeschäfte

  • Teilrevision des Steuergesetzes und des Gesetzes über die Gemeinde- und Kirchensteuern (Erbschafts- und Schenkungssteuer)

Aufträge

  • Auftrag Horrer betreffend Karenzfrist für Annahme von Verwaltungsratsmandaten für ehemalige Regierungsmitglieder

  • Auftrag Deplazes (Chur) betreffend innovative Beläge für den Langsamverkehr

  • Fraktionsauftrag BDP betreffend Vereinfachung des Wahlverfahrens im Kanton Graubünden in Ämter der Exekutive und Legislative

  • Auftrag Crameri betreffend Anpassung des Übertretungsstrafrechts und Verfahrenskosten

 

Ihr 

Motivation

Ich bin in die Politik eingestiegen, weil ich einen Beitrag für eine bessere Welt leisten will. Eine bessere Welt für Mensch und Natur. Die neoliberalen Turbos mit ihrer Maxime "Profit über alles" haben die Oberhand gewonnen. Es gibt immer mehr Verlierer als Gewinner. Sowohl in der Schweiz wie auch weltweit. Wir als demokratisch organisierte Gemeinschaft haben dafür zu sorgen, dass alle etwas vom Wohlstand haben, genug für ein gutes Leben. Niemand, auch nicht die Umwelt, soll dabei Schaden nehmen. Dafür setze ich mich ein.

GROSSRAT

Seit 2006 arbeite ich auch im Grossen Rat für einen erfolgreichen und gerechten Kanton. Als Mitglied der SP-Fraktion fokussiere ich mich auf Bildung, Umwelt, Verkehr und Energie. Soziale Gerechtigkeit bildet das Fundament. Damit für alle gute Lösungen entstehen, müssen wir auch einmal Eigeninteressen beiseite legen und vermehrt gemeinsame Lösungen erarbeiten. Der genossenschaftliche Gedanke zählt. So wie ihn schon Generationen vor uns gelebt haben. Parteiengezänk und Kampf der Täler und Regionen kann sich Graubünden schon lange nicht mehr leisten.

Fortschritt für Graubünden

Graubünden steht als Gebirgskanton vor grossen Herausforderungen. Dabei können wir dank dem kantonalen Finanzausgleich auf die Unterstützung der anderen Kantone zählen. Vieles können wir auch selber lösen. Wenn Graubünden in Bildung, Forschung und Kultur investiert, entstehen mehr gute Arbeitsplätze. Pioniergeist bei Digitalisierung und ehrlicher Klimaschutz machen uns fit für die Zukunft. Massnahmen für anständige Löhne, bezahlbares Wohnen und dezentrale Kinderbetreuungsangebote sichern unsere Lebensqualität.