Vielen Dank für die Unterstützung!

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Graubündens

Die Vorwahlen sind Geschichte. Peter Peyer hat nach einem intensiven Wahlkampf gesiegt. Ich bedanke mich bei Peter für sein faires Verhalten und gratuliere ihm zur Wahl als Regierungsratskandidat der SP. Er kann auf meine Unterstützung zählen. Gleichzeitig bedanke ich mich bei der Parteileitung für die hervorragende Organisation der Vorwahlen.

Schliesslich bedanke ich mich bei jenen 586 Wählerinnen und Wählern, die mir ihre Stimme gegeben haben und rufe sie auf, in den Regierungsratswahlen vom 10. Juni 2018 Peter Peyer zu wählen.

Ich werde mich nun wieder voll und ganz und hoch motiviert meinen Aufgaben in der reformierten Landeskirche und als Grossrat widmen. Für die Grossratswahlen im Juni 2018 stelle ich mich wieder zur Verfügung und hoffe auf viele Stimmen im Kreis Fünf Dörfer.

Vielen Dank.

 

Ihr    Unterschrift

Hier kann man mich treffen

Augustsession Grosser Rat

30. August 2017, 14:00 - 2. September 2017, 09:00

POLITIK

MISSION

Ich bin in die Politik eingestiegen, weil ich denjenigen einen Weg zurück an Tisch geben will, mit denen es das Leben nicht gut gemeint hat. Weil ich ihnen Gehör verschaffen möchte: Den Arbeitnehmenden, deren Reallöhne nicht mehr besser werden; dem Kleingewerbe, das unter der Bevölkerungsabnahme in den Talschaften leidet; den unzähligen Freiwilligen, die sich für unser Gemeinwohl einsetzen.

GROSSRAT

Seit 2006 arbeite ich auch im Grossen Rat für einen erfolgreichen und gerechten Kanton. Als Fraktionspräsident der SP bin ich nicht einseitiger Interessenvertreter, sondern der Mittelsmann zu den anderen politischen Lagern. Ich suche über die Parteigrenzen hinweg nach Lösungen. Ich mag diese Aufgabe. Wir müssen in der kantonalen Politik aufeinander eingehen . Parteiengezänk kann sich Graubünden nicht leisten. Stattdessen müssen wir gemeinsam die Herausforderungen anpacken.

LEBENSWERTES GRAUBÜNDEN

Was wir uns leisten müssen, sind eine Umweltpolitik, die unsere wichtigsten natürlichen Ressourcen erhält: eine intakte Landschaft und sauberes Wasser. Was wir uns leisten müssen ist eine Bildungslandschaft, die in allen Talschaften Ausbildung und Arbeitsplätze bringt. Speziell am Herzen liegen mir dabei die Mittelschulen im ganzen Kanton. Was wir uns leisten müssen ist Kulturförderung in der Spitze und Breite mit Beträgen, die einen echten Unterschied ausmachen. Wir sind ein Kulturkanton. Was wir uns leisten müssen ist eine Sportförderung, die auf wiederkehrende Events und hervorragende Trainingsinfrastruktur fokussiert.